Dres­den / Staat­li­che Kunst­samm­lun­gen Dres­den, Kup­fer­stich-Kabi­nett (F)

Stem­pel, Num­mern, Krit­ze­lei­en – Besitz­merk­ma­le auf gra­fi­schen Arbeiten

Gespräch zur Pro­ve­ni­enz­for­schung im Kupferstich-Kabinett

Datum: 13.04.2022

Beginn: 11:00 Uhr

Ende: 12:00 Uhr

Ver­an­stal­tungs­art:
(F) = Füh­rung / Kurator*innen-Gespräch / Rundgang—guided tour / cura­tor talk / tour

Ver­an­stal­tungs­for­mat:
Präsenzveranstaltung

The­ma­tik:
NS-ver­fol­gungs­be­ding­ter Entzug
Kriegs­be­ding­te Verluste
In der SBZ/DDR ent­eig­ne­te Objekte
Sammlungsgeschichte

Staat­li­che Kunst­samm­lun­gen Dres­den, Kupferstich-Kabinett

Adres­se:
Taschen­berg 2
01067 Dresden

Betei­lig­te Person(en):
Kat­ja Lindenau

Kurz­be­schrei­bung

Nicht nur auf gro­ßen Gemäl­den oder Skulp­tu­ren, son­dern hin und wie­der auch auf der Rück­sei­te von gra­fi­schen Wer­ken kön­nen Stem­pel, Num­mern, Beschrif­tun­gen und Eti­ket­ten ent­deckt wer­den. Gelingt es, sie zu ent­schlüs­seln, erge­ben sich oft Hin­wei­se auf die frü­he­ren Eigen­tü­mer die­ser Wer­ke. Auf wel­chen unter­schied­li­chen Wegen Kunst­wer­ke in den letz­ten 100 Jah­ren in das Dresd­ner Kup­fer­stich-Kabi­nett gelang­ten, wird anhand eini­ger Bei­spie­le im Stu­di­en­saal vorgestellt.

Bild­rech­te: Detail der Mon­tie­rung des Wer­kes Wil­lem Witsen, Son­nen­un­ter­gang, 1897, Aqua­tin­tara­die­rung, Kup­fer­stich-Kabi­nett, SKD