München / Forschungsverbund Provenienzforschung Bayern / Staatliches Museum Ägyptischer Kunst (V)

Spuren, Zweifel, Entscheidungen

Im Gespräch mit dem Forschungsverbund Provenienzforschung Bayern

Datum: 08.04.2026

Beginn: 17:00 Uhr

Ende: 20:00 Uhr

Veranstaltungsart:
(V) = Vortrag / Podiumsdiskussion

Veranstaltungsformat:
Präsenzveranstaltung

Thematik:
Kulturgut aus kolonialen Kontexten
NS-verfolgungsbedingter Entzug
Sammlungsgeschichte
Provenienzforschung als Disziplin

Forschungsverbund Provenienzforschung Bayern / Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

Adresse:
Gabelsbergerstr. 35
80333 München

Beteiligte Person(en):
Theresa Sepp; Marlen Topp; Arnulf Schlüter; Mélanie Flossmann-Schütze; Hilke Thode-Arora; Dorothea Volz; Beatrice Wichmann; Matthias Weniger; Ilse von zur Mühlen; Bernhard Wörrle; Christine Bach; Fabienne Huguenin; Cosima Dollansky; Lena Schneider; Yuval Schneider; Julia Devlin; Anja Zechel

Kurzbeschreibung

Was verraten Entschädigungsakten? Wie lassen sich Herkunft und Besitzwege von Objekten rekonstruieren – und was geschieht, wenn Quellen lückenhaft oder widersprüchlich sind? Forschende des FPB geben in Vorträgen und Kurzfilmen Einblicke in ihre Arbeit. Anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen historischen Kontexten stehen Objekte und Sammlungsgeschichten, die Arbeit mit verschiedenen Quellen sowie Fragen von Herkunft, Besitzwegen und Verantwortung im Mittelpunkt.

Bildrechte: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Akten der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen (Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen); Auditorium, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst (Foto: Jens Bicker); Aufnahme des Gemäldes von Albert Schwendy „Die Porte Saint Martin in Paris“ für eine Produktion des Projektes „Kunst Raub Rückgabe“ (Foto: BR); Fokker D.VII (Foto: Deutsches Museum); Gino Severini, Synthèse plastique de l’idée: Guerre, Rückseite (Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen)