Zwickau und Gurlitt – wo alles begann.
Öffentliche Führung zum Internationalen Tag der Provenienzforschung
Datum: 08.04.2026
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
Veranstaltungsart:
(F) = Führung / Kurator*innen-Gespräch / Rundgang
Veranstaltungsformat:
Präsenzveranstaltung
Thematik:
Sammlungsgeschichte
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum
Adresse:
Domhof 2
08056 Zwickau
Beteiligte Person(en):
Fanny Stoye M.A.
Link zur Institution:
https://www.kunstsammlungen-zwickau.de/de/index.php
Kurzbeschreibung
Kunsthistoriker, Museumsdirektor – und berühmt-berüchtigter Kunsthändler. Jahrelang war der Name „Gurlitt“ in aller Munde als Inbegriff für den Kunstraub im Nationalsozialismus. Wenig bekannt ist, dass Hildebrand Gurlitt seine Karriere 1925 als Direktor des König-Albert Museums (heute: KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum) begann. Was wissen wir über seine Amtszeit bis 1930, wie hat sie das Museum geprägt und welches Verhältnis pflegte Gurlitt zu Zwickau bis zu seinem Tod 1956?
Bildrechte: Die neue Gemäldeabteilung des König-Albert-Museums unter Hildebrand Gurlitt mit Gemälden von Erich Heckel, Conrad Felixmüller, Max Pechstein und Oskar Kokoschka, 1929, KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum