Bestands- und Objektgeschichten erzählen, Unrechtskontexte aufarbeiten #3
Datum: 08.04.2026
Beginn: 18.00 Uhr
Ende: 19.15 Uhr
Veranstaltungsart:
(P) = Präsentation / Vitrinen-/Kistenenthüllung
(V) = Vortrag / Podiumsdiskussion
Veranstaltungsformat:
Präsenzveranstaltung
Thematik:
NS-verfolgungsbedingter Entzug
Sammlungsgeschichte
UB Leipzig
Adresse:
Beethovenstraße 6
04107 Leipzig
Beteiligte Person(en):
Dr. Christiane Elster; Jens Christian Thomas
Link zur Veranstaltung:
https://www.ub.uni-leipzig.de/aktuelles/veranstaltungen-einzelansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3111&cHash=d27c6512f7548ae148f1fdc690968882
Link zur Institution:
https://www.ub.uni-leipzig.de/forschungsbibliothek/provenienzforschung
Kurzbeschreibung
Provenienzforschung an der UB – was ist das, warum machen wir das, wie und mit welchen Bestandsgruppen arbeiten wir dabei? Diesen Fragen möchten wir anhand von ausgewählten Quellen und Objekten nachgehen, die wir für Sie zum Sprechen bringen. In der dritten Ausgabe dieses speziell für den Tag der Provenienzforschung entwickelten Formats richten wir den Fokus auf Objekte und Sammlungen an der UB, die mit jüdischer Geschichte und Kultur in Verbindung stehen.
Bildrechte: Titelblatt des Lustspiels ha-śorer be-beto („Der Herrscher im eigenen Haus“) von Yisraʾel Ḥayim Ṭavyov. Foto: UB Leipzig, Olaf Mokansky