BRAUNES ERBE #6: Jüdisches Eigentum in Europas Häfen
Reihe „Braunes Erbe“ des Theaters Bremen, der Heinrich Böll-Stiftung Bremen und des Projekts geraubt.de.
Datum: 09.04.2026
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 21:00 Uhr
Veranstaltungsart:
(V) = Vortrag / Podiumsdiskussion
Veranstaltungsformat:
Präsenzveranstaltung
Thematik:
NS-verfolgungsbedingter Entzug
Deutsches Schifffahrtsmuseum Leibniz-Institut für Maritime Geschichte
Adresse / Veranstaltungsort:
„noon“ (im Theater am Goetheplatz)
Goetheplatz 1-3
28203 Bremen
Beteiligte Person(en):
Susanne Kiel
Link zur Veranstaltung:
https://geraubt.de/aktuelles
Link zur Institution:
https://lostlift.dsm.museum/ und https://www.dsm.museum/forschung/forschungsprojekte/naschiff-forschungsprojekt-zum-erhalt-maritimen-kulturerbes-1
Kurzbeschreibung
Während des Zweiten Weltkriegs lagerten in den Häfen Europas Umzugsgüter von Jüdinnen:Juden, die aufgrund der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik den Kontinent verlassen mussten. Die Güter konnten mit Kriegsbeginn nicht mehr verschifft werden und wurden von den Behörden beschlagnahmt und öffentlich versteigert. Noch heute befinden sich viele dieser geraubten Gegenstände und Kunstwerke in privater und öffentlicher Hand.
Veranstaltungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im „noon“ im Theater am Goetheplatz in Bremen stattfindet. 
Bildrechte: Verpacken eines Liftvans der Familie Wolff aus Dannenberg 1938. Quelle: Stadtarchiv Dannenberg (Elbe)