Ham­burg / Staats- und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Ham­burg Carl von Ossietz­ky (O)

»…eine will­kom­me­ne Abrun­dung«: Auto­gra­phen aus Hein­rich Spie­ros Samm­lung in der SUB Hamburg

Online-Prä­sen­ta­ti­on zum Tag der Pro­ve­ni­enz­for­schung am 13. April 2022

Datum: 13.04.2022

Ver­an­stal­tungs­art:
(O) = Online-Publikation

Ver­an­stal­tungs­for­mat:
zeit­un­ab­hän­gi­ge digi­ta­le Präsentation

The­ma­tik:
NS-ver­fol­gungs­be­ding­ter Entzug

Staats- und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Ham­burg Carl von Ossietzky

Adres­se:
Von-Mlle-Park 3
20146 Hamburg

Betei­lig­te Person(en):
Anne­ke de Rudder

Kurz­be­schrei­bung

Die Online-Prä­sen­ta­ti­on zeigt neu­es­te Erkennt­nis­se aus dem Pro­jekt »NS-Raub­gut in den Son­der­samm­lun­gen«. Es geht um knapp 250 Auto­gra­phen, die die Ham­bur­ger Biblio­thek im Juli 1937 beim Auk­ti­ons­haus J.A. Star­gardt kauf­te. Ein­ge­lie­fert hat­te sie der als Jude ver­folg­te Schrift­stel­ler Dr. Hein­rich Spie­ro, der in die­ser Zeit gezwun­gen war, Tei­le sei­ner Samm­lung zu ver­kau­fen, um sei­nen Lebens­un­ter­halt zu sichern. Eine beson­de­re Form von NS-Raub­gut, die hier vor­ge­stellt wer­den soll.

Bild­rech­te: Aus den 1937 beim Auk­ti­ons­haus Star­gardt ange­kauf­ten Auto­gra­phen der Samm­lung Dr. Hein­rich Spie­ro, SUB Ham­burg, NL Lili­en­cron, Foto­gra­fin: Anne­ke de Rud­der, SUB Hamburg