Mün­chen / Baye­ri­sche Staats­ge­mäl­de­samm­lun­gen (O)

Die „Erwer­bun­gen 1933–1945“ der Baye­ri­schen Staats­ge­mäl­de­samm­lun­gen: Pro­jekt­er­geb­nis­se und Impulse

Datum: 13.04.2022

Ver­an­stal­tungs­art:
(O) = Online-Publikation

Ver­an­stal­tungs­for­mat:
zeit­un­ab­hän­gi­ge digi­ta­le Präsentation

The­ma­tik:
NS-ver­fol­gungs­be­ding­ter Entzug
Sammlungsgeschichte

Baye­ri­sche Staatsgemäldesammlungen

Adres­se:
The­re­si­en­str. 29
80799 München

Betei­lig­te Person(en):
Meli­da Stein­ke, Anja Zechel

Kurz­be­schrei­bung

In vier­ein­halb Jah­ren haben die Baye­ri­schen Staats­ge­mäl­de­samm­lun­gen ihre Erwer­bun­gen der NS-Jah­ren auf Raub­kunst­ver­dacht über­prüft. In einem Blog­bei­trag bei »RETOUR – Frei­er Blog für Pro­ve­ni­enz­for­schen­de« lie­fern die For­sche­rin­nen ers­te Pro­jekt­er­geb­nis­se zu der Her­kunft von knapp über 1.000 Gemäl­den und Skulpturen.